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Chronik Galerie Schüller

25 Arnold Topp (1887 – 1945) Oh Gott … richte es, 1917 * Verkauft 1999 Mit dem Eintritt von Tochter Lona, die in diesem Jahr erste Berufserfahrungen an der Seite ihres Vaters sammelt, ist der Familienbetrieb „Galerie Schüller“ nun komplett. Wolfgang Schüller gibt all seine Kenntnisse an seine Tochter weiter, die das Unternehmen in nur wenigen Jahren leiten wird. Die neue Persönlichkeit bringt Veränderungen mit sich. Das Galeriepro- gramm bewegt sich nun zur Moderne hin. Ein Vertreter ist Arnold Topp, dessen besonders schönes Werk mit dem Titel „Oh Gott … richte es“ zu sehen ist. Als Lona Schüller in die Galerie kommt, wird in elf Ländern der Europäischen Union der Euro eingeführt – zunächst als Buchgeld; ein paar Jahre später wird in Euro gehandelt. Die Bundesregierung zieht von Bonn nach Berlin um und über Europa ist am 11. August eine beeindruckende, totale Sonnenfinsternis zu beobachten.

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